Die Nachbargemeinden Matten, Unterseen, Wilderswil und Bönigen schlossen sich dem an. Auch Grindelwald wollte vorerst keinen Bahnanschluss und Lauterbrunnen zeigte sich unentschlossen. 1887 wurde endlich die Konzession erteilt.
Drei Jahre später fand bereits die Eröffnungsfeier der Berner Oberland Bahn statt. Sie führte vom Zollhaus in Interlaken (und nicht etwa von Bönigen, Endstation der Bödelibahn) nach Zweilütschinen, von dort weiter nach Grindelwald und Lauterbrunnen.
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