Grindelwald First

Wanderwege Grindelwald-First

3. First - Bachalpsee - Hireleni - Feld - Bussalp

Ein prachtvoll angelegter Weg führt von der Bergstation First durch üppig blühende Alpwiesen. Auf der gegenüberliegenden Talseite ragen eisgekrönte Viertausender in die Höhe. Zu Beginn der Wanderung muss zunächst ein kurzer, aber doch ansehnlicher Aufstieg bewältigt werden. Auf dem breiten, gut ausgebauten Wanderweg geht es von der Gondelbahn-Bergstation hinauf zur Gummihütte. Mehr oder weniger ebenen Wegs gelangt man nach kurzer Wanderzeit von der Gummihütte zum Bachalpsee. Im blauen Juwel der Berner Alpen spiegelt sich bei windstillen Verhältnissen das majestätische Schreckhorn. Weitläufige Wiesen und zahlreiche Sitzbänke laden zu einer ausgiebigen Rast vor überwältigendem Panorama ein.

Das Grindelwaldtal im Blick

Stets steigend führt der Weg zwischen den beiden Bachalpseen durch bis zu den Hireleni und der dahinter liegenden Fernandez-Schutzhütte. Über kleinere Geröllfelder, Steintreppen und Schotter gelangt man weiter zum Feld und überquert dort in der Bonera den Bussalpbach. Die Bussalp ist anschliessend auf direktem Weg oder via Oberläger zu erreichen. Auf dem ganzen Wanderweg bietet sich eine einmalige Panoramasicht ins Grindelwaldtal und in das Einzugsgebiet der beiden Grindelwaldgletscher.




   Start Bergstation Gondelbahn Grindelwald-First
   Ziel Bussalp (Endstation Buslinie Grindelwald-Bussalp)
Länge Zeit Anstieg Abstieg
8.0 km 3h 303.75 m -517.81 m

Varianten

Die Bussalp ist auch über das Faulhorn erreichbar (siehe Route 2).

Bergweg

Natur

Familie

Kultur

Kondition

Schwierigkeit

Charakter

Bergwanderweg ohne ausgesetzte Passagen; im Abstieg von Hireleni nach Bort steiler Abschnitt

Ausrüstung

Normale Wanderausrüstung, Wanderschuhe mit griffiger Sohle, Wanderstöcke erleichtern den Abstieg

Tickets

Online-Tickets für Grindelwald-First, einfach

Jahreszeit

Ende Mai bis Mitte Oktober

Einkehren

Berggasthaus First

Bergrestaurant Bussalp

Hinweise

Der Weg ist von den Behörden zur Nutzung freigegeben. Wer wandert, tut dies in eigener Verantwortung. Er muss sich von der Begehbarkeit des Weges in objektiver Hinsicht und in Bezug auf seine eigenen subjektiven Fähigkeiten inklusive diejenigen seiner Schutzbefohlenen überzeugen. Dies beurteilt sich nach den äusseren Umständen wie insbesondere den meteorologischen Bedingungen (Nässe, Schnee, Eisglätte etc.) und nach den persönlichen Voraussetzungen wie Fitness und Trittsicherheit. Beim Entscheid helfen Ihnen die markierten Schwierigkeitsgrade und die Hinweise auf folgender Website: http://www.wanderplaner.ch/sommer/rund-ums-wandern/vorbereitung/

Wanderwege für Familien (alle Alterstufen) mit einer der Witterung angepassten Kleidung und festen Schuhwerk. Ein Risiko ist grundsätzlich vorhanden. Es kann keine volle und dauernde Sicherheit garantiert werden. Vorallem bei entsprechender Witterung muss mit Naturereignissen wie Frühlingslawinen, Murgänge und Steinschlag bei intensiven Niederschlägen gerechnet werden.

Bergwanderwege für bergtüchtige und berggewohnte Personen welche über eine entsprechende Ausrüstung mit Kleidern und Schuhen verfügen. Die Wanderer müssen grundsätzlich mit gefährlichen Naturereignissen wie Steinschlag oder Lawinen rechnen.

Klettersteig für erfahrende Berggänger mit Klettergurt und weiterer Ausrüstung zur Selbstsicherung. Für Anfänger nur in Begleitung eines Bergführers möglich.

Letzte Aktualisierung: 24.05.2016 - 11:45:00

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