Wladimir Klitschko auf dem Jungfraujoch

Um sich auf den WM-Kampf am 7. Juli in Bern vorzubereiten, besuchten Wladimir Klitschko und sein Herausforderer Tony Thompson das Jungfraujoch.

Die beiden Hühnen stiegen auf der Kleinen Scheidegg in die Jungfraubahn. Auf dem Weg zum Jungfraujoch machten sie einen Halt beim Stollenloch, wo sie sich in die berüchtigte Eigernordwand wagten. An einem Seil befestigt und mit Helm und Pickel ausgerüstet kletterten sie in der Wand. Anschliessend fuhren sie mit der Bahn auf das Jungfraujoch, zur höchsten Bahnstation Europas. Dort war für sie auf der Sphinxterrasse ein Boxring aufgestellt worden. Die beiden Boxer posierten für Fotos und Filmaufnahmen im Ring. Begleitet wurden sie von Schwingerkönig Kilian Wenger, dem Markenbotschafter der Jungfraubahnen. Er stemmte Klitschko hoch. Dieser war beeindruckt und sagte, zum Glück sei Wenger nicht Boxer geworden.

erstellt 04.07.2012

Klitschko geniesst die Fahrt in der Jungfraubahn

Klitschko in der Eigernordwand

Thompson, Wenger und Klitschko posieren im Ring auf dem Jungfraujoch

Schwingerkönig Wenger stemmt Klitschko hoch

Ein Ring auf der Sphinxterrasse

Thompson posiert in der Alpine Sensation neben einer Kuh-Skulptur

Jungfraubahnen-Chef Urs Kessler führt Wladimir Klitschko durch den Erlebnisrundgang

Klitschko neben dem Gründer der Jungfraubahn Adolf Guyer-Zeller

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