100 Jahre Jungfraubahn

Die Jungfrau leuchtete zum Jubiläum der Jungfraubahn

Lichtkünstler Gerry Hofstetter beleuchtete in den ersten beiden Januarwochen des Jahres 2012 die Jungfrau. In dieser Zeit wohnten er und sein Team auf dem Gletscher unterhalb des Jungfraugipfels auf 3380 Metern über Meer. Die Gruppe trotzte Temperaturen von minus 25 Grad und überstand einen Sturm.

Mit der Beleuchtung der Jungfrau leitete Gerry Hofstetter das 100-Jahr-Jubiläum der Jungfraubahn ein. Am 21. Februar 1912 hatten italienische Mineure mit einer gewaltigen Ladung Dynamit den Durchschlag auf dem Jungfraujoch geschafft. Sie vollendeten den Bau des Eisenbahntunnels, der durch die Berge Eiger und Mönch zur höchsten Bahnstation Europas führt.

Bilder der Beleuchtung vom 4. Januar 2012

Nun konnte auch die dritte Beleuchtung am 4. Januar durchgeführt werden. Diesmal waren alle Sternzeichen an der Jungfrau ersichtlich.

Bilder der Beleuchtung vom 3. Januar 2012

Nach der ersten Beleuchtung am Abend des 1. Januars konnte am Dienstag, 3. Januar die zweite Beleuchtung erfolgreich durchgeführt werden.

Bilder der Beleuchtung vom 1. Januar 2012

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Einblick in das Biwak auf 3'300m unter dem Gipfel der Jungfrau

Gerry Hofstetter und seine Crew richteten sich unterhalb des Gipfels der Jungfrau auf 3'300 Metern über Meer ein Biwak ein, von welchem die Lichtkunst gesteuert wird. Die Temperaturen auf dieser Höhe können bis auf minus 30 Grad fallen. Essensvorräte wurden für drei Wochen mitgenommen, da bei schlechtem Wetter kein Helikopter für eine Rettung fliegen kann. Die Reportage des Schweizer Fernsehens in der Sendung 10 vor 10 vom 3. Januar 2012 gab einen Einblick in das Biwak des Lichtkünstlers und seines Teams.

Wer die Sendung verpasst hat, kann den Beitrag hier anschauen:



Dokumentation im deutschen Fernsehen



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