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58 Breitlauenen - Schynige Platte

  • Leicht
  • Distanz2.6km
  • Dauer2h 0m
  • Anstieg430m
  • Abstieg1m
  • Dieser Weg hat Restaurants.
Bei der Station Breitlauenen, von der man einen wunderbaren Ausblick auf Brienzer- und Thunersee, die Voralpengipfel von Brienzer Rothorn, Augstmatthorn, Hohgant sowie Niederhorn hat, zweigt die...

58 Breitlauenen - Schynige Platte

Charakter

Einige kurze, etwas ausgesetzte Passagen sind mit Geländern gesichert

Ausrüstung

Normale Wanderausrüstung, Wanderschuhe mit griffiger Sohle, evtl. Wanderstöcke als Aufstiegshilfen

Restaurant

Berghotel Schynige Platte


Beschreibung

Bei der Station Breitlauenen, von der man einen wunderbaren Ausblick auf Brienzer- und Thunersee, die Voralpengipfel von Brienzer Rothorn, Augstmatthorn, Hohgant sowie Niederhorn hat, zweigt die Wanderroute von der Bahnlinie hangwärts in den Wald ab und führt danach als gut ausgebauter Kiesweg stetig aufwärts. Abwechlungsreiche Natur; Das erste Drittel der Strecke verläuft im angenehmen Schatten des Mischwalds. Zwischendurch zeigen sich bereits schöne Ausblicke auf den Brienzersee und auf das flache Siedlungsgebiet zwischen Thuner- und Brienzersee, das Bödeli. Alsbald lichtet sich der Wald und der Weg quert einige steile Gräben; das Trassee ist mit einem Geländer gesichert. Die Sicht weitet sich zusehends auf das ganze Lauterbrunnen-Tal. Im breiten Geländekessel der Alp Bigelti gewinnt man parallel zum Geleise der Schynige Platte-Bahn weiter an Höhe und erreicht schliesslich nach einem letzten Schwenker den Zielpunkt, die Schynige Platte. Inspirierende Rundumsicht; Der Panoramablick, der sich hier bietet, ist überwältigend: Gegen Osten zeigt sich das Tal der Schwarzen Lütschine mit Grindelwald, gegen Süden das Tal der Weissen Lütschine mit Lauterbrunnen im Talgrund und dem Dörfchen Isenfluh auf der vorgelagerten Geländestufe. Dazwischen erstreckt sich hinter der grünen Kuppe des Männlichen das majestätische Dreigestirn von Eiger, Mönch und Jungfrau in aller Pracht. Ferdinand Hodler hat diese faszinierenden Perspektiven der grandiosen Eis- und Felsriesen in mehreren wundervollen Gemälden verewigt.

Varianten

Saison

Ende Mai bis Mitte Oktober