Mit Yoga auf dem Jungfraujoch ins Guinnessbuch

Am Sonntag, 25. Juni 2017, werden zwanzig Yoga-Matten auf dem Aletschgletscher ausgelegt. Ziel ist es, mit mindestens 250 Teilnehmern auf 3'454 Metern über Meer einen Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde zu schaffen. Das indische Staatsfernsehen reist extra an und überträgt den Rekordversuch.

Der Startschuss zum «Gruppen-Yoga» auf dem Jungfraujoch fällt am Sonntag, 25. Juni 2017 um 11 Uhr. Auf den ausgelegten Matten werden im 10-Minutentakt zwölf Yoga-Stellungen ausgeführt. Eröffnet wird der Rekordversuch zur höchstgelegenen Yoga-Session auf 3'454 Metern über Meer von führenden Persönlichkeiten aus der indischen Wirtschaft und Politik. Ziel ist, möglichst viele Jungfraujoch-Besucher für den Sonnengruss auf dem Aletschgletscher zu begeistern. Die Teilnahme ist für alle Interessierte zwischen 11 und 16 Uhr ohne Voranmeldung möglich. Als Geschenk gibt es ein Yoga-Souvenir. Der Event auf dem Top of Europe wurde vom Indo-Swiss Center initiiert, anlässlich des internationalen Yoga-Tages, welcher jeweils am 21. Juni gefeiert wird. Traditionsgemäss finden während der gesamten Woche weltweit spezielle Yoga-Programme statt.

Sonnengruss vor Millionenpublikum

Die Bedeutung des Yoga in Indien ist ungebrochen. Ein Team des nationalen TV-Senders «Doordarshan» reist extra an, um den Rekordversuch auf dem Jungfraujoch nach Indien zu übertragen. Der Sender erreicht eine Zuschauerzahl von 600 Millionen landesweit und wird für eine grosse Publizität in Indien sorgen.

Um den Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde zu schaffen, müssen mindestens 250 Personen an der Yoga-Session teilnehmen. Überwacht wird der Versuch von zwei unabhängigen Aufsichtspersonen, welche die Anzahl der Teilnehmenden dokumentieren. Der definitive Entscheid zur Aufnahme ins Guinnessbuch bei erfolgreicher Durchführung wird bis Anfang Juli 2017 erwartet. 

 
Das Indo-Swiss Center ist eine Non-Profit Organisation mit Sitz im Kanton Zürich, welche zum Ziel hat, die Partnerschaft zwischen Indien und der Schweiz auf wirtschaftlicher, kultureller und touristischer Ebene zu fördern.